Was passiert während der Rosse?
Die Rosse ist Teil des hormonellen Zyklus der Stute und zeigt die Bereitschaft zur Fortpflanzung an. In dieser Phase verändern sich Hormonspiegel, insbesondere Östrogen und Progesteron.
Typische Anzeichen können sein:
Diese Veränderungen sind individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt – manche Stuten zeigen kaum Symptome, andere reagieren deutlich sensibler.
Nicht jede auffällige Stute ist „schwierig“ – oft ist es schlicht ein Ausdruck ihres natürlichen Zyklus. Besonders empfindliche Stuten reagieren stärker auf hormonelle Schwankungen, was sich im Alltag und unter dem Sattel bemerkbar machen kann.
Wichtig ist dabei: Ziel ist nicht, die Rosse zu unterdrücken, sondern die innere Balance der Stute zu unterstützen.
Eine angepasste Fütterung kann helfen, das hormonelle Gleichgewicht zu begleiten und die innere Ruhe zu fördern. Besonders bewährt haben sich ausgewählte Kräuter und Pflanzenextrakte, die traditionell im Bereich des Hormonstoffwechsels eingesetzt werden.
Neben der Fütterung spielt auch der Umgang eine wichtige Rolle:
Viele Stuten profitieren in dieser Phase von Routine und Gelassenheit im Umfeld.
Die Rosse ist kein Problem, sondern ein natürlicher Teil des Stutenlebens. Mit Verständnis, passender Trainingsgestaltung und gezielter ernährungsseitiger Unterstützung lässt sich diese Phase deutlich entspannter gestalten – für Pferd und Reiter.
Eine individuell abgestimmte Kräuterfütterung kann dabei helfen, die innere Balance zu fördern und zyklusbedingte Schwankungen besser auszugleichen.
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